Fall Magnitz: Tolerierte politische Gewalt in Deutschland

Linksextreme demonstrieren unter Beteiligung von Politikern mit dem Slogan “Deutschland, du mieses Stück Scheiße”. Bild: Youtube

Die Reaktionen auf den Anschlag auf den Bremer AfD-Landeschef Frank Magnitz zeigen, dass linke politische Gewalt vom Establishment toleriert wird.

Von Michael Steiner

Der brutale Überfall auf den Bremer AfD-Landeschef Frank Magnitz zeigt, dass man auch in linksextremen Kreisen vor Mord(versuchen) nicht zurückschreckt. Doch anstatt diese Tat zu verurteilen, kommt in diversen Kommentaren immer wieder Verständnis dafür zum Vorschein.

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Zwar bemühte man sich, den Angriff zu verurteilen, doch ein Blick in diverse Kommentare zu diesem Vorfall zeigt, dass gerade in der linken Ecke viel Sympathie für den offensichtlichen Mordversuch gehegt wird. Einige riefen sogar dazu auf, weitere AfD-Politiker zu attackieren. Doch das wird weitestgehend toleriert, weil es sich dabei ja um „böse Rechte“ handelt.

Die Konzentration der Behörden auf Rechtsextremisten führt dazu, dass sich viele Linksextremisten ungehindert und frei bewegen können. Linksextremisten, die vor brutaler Gewalt gegen Andersdenkende nicht zurückschrecken und sogar noch aus Steuergeldern finanziert werden. Das darf nicht sein. Gewalt darf kein politisches Mittel werden, denn damit wird eine Grenze überschritten, die nicht überschritten werden sollte.

Der Bundestagsabgeordnete Magnitz war nach Polizeiangaben am frühen Montagabend von mindestens drei vermummten Männern angegriffen und offenbar mit einem Kantholz schwer verletzt worden. Danach flohen die Täter. Eine Fahndung blieb erfolglos. Zwei Handwerker entdeckten den am Boden liegenden Magnitz und riefen einen Rettungswagen. Wegen seiner Funktion sei von einer politisch motivierten Tat auszugehen, hieß es. Die Bremer Polizei bildete eine Sonderkommission. Auch das Bundeskriminalamt ermittelt.

Original Artikel hier: Contra Magazin

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